Wer kennt … Tellycherry?

Kochst Du gerne gut?  – und für wen kochst Du – wenn Du kochst.  Es gibt ein interessantes Zitat: “ Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“ von Khalil Gibran . Das trifft wohl beim kochen exakt den Punkt. Liebe und Essen irgendwie scheint das in einem Verhältnis zu stehen. „Mit Liebe gekocht“ oder auch:  „Liebe geht durch den Magen“ und vieleicht gibt es da noch mehr dazu. Jedenfalls

Spitzenköche und Gourmets sind sich einig:

Tellicherry  ist einer der edelsten und wertvollsten Pfeffer.

Dieser Pfeffersorte ist sowohl bei leidenschaftlichen Hobbyköchen und natürlich auch bei Sterneköchen besonders beliebt. Er ist der Inbegriff des Pfeffergeschmacks: mit Noten edler Hölzer, feinstem Tabak, einem Hauch von Blüten, umspielt von der typisch warmen, würzigen Pfefferschärfe.  Tellicherry ist nussig, warm, intensiv im Geschmack und hat eine prägnante Schärfe.  Wenn man Tellicherry Pfeffer probiert, versteht man auch, warum: Sein Aroma ist unvergleichlich elegant.

hier gibts Tellicherry ..   Tellicherry – das Angebot

Wußtest Du ….

Der Tellicherry-Peffer ist eine edle Rarität.  Er kommt aus dem Periyar-Naturschutzgebiet im indischen Bundesstaat Kerala an der Malabarküste und verdankt seinen Namen der Hafenstadt Tellicherry  (Thalassery. An der Malabarküste findet die Pfefferpflanze ideale klimatische und geografische Bedingungen um die besten Beeren hervorzubringen. In Handarbeit wird der Pfeffer in kleinen Parzellen angebaut, später von Hand verlesen und schonend getrocknet. Der Anbau, die Ernte und Fermentierung werden in diesem Gebiet seit Jahrhunderten perfektioniert und ist bis dato unübertroffen. Dieses Gebiet wird auch als Pfefferküste bezeichnet. Es ist die Urheimat des Pfeffers in dieserer indischen Provinz wird Tellicherry gepflückt und von Hand verlesen. Im Mittelalter und weit darüber hinaus galt echter Pfeffer als das luxuriöseste und begehrteste Gewürz. Wenn Sie  Tellicherry Pfeffer probieren, verstehen Sie auch, warum: Sein Aroma ist unvergleichlich elegant.      Noch mehr über Tellicherry gibts hier:

 

BIOVA Tellicherry Pfeffer aus Indien
Tellicherry Pfeffer aus Indien

                    Tellicherry – das Angebot

Tellicherry  Pfeffer  ist allererste Wahl für Spitzenköche und Gourmets. Er macht jedes Essen zu einem besonderen Erlebnis  und…  – Ihre Gäste werden hoch beeindruckt sein von Ihren Kochkünsten und reihen Sie ein, in die Liga internationaler Sterneköche.

Tellicherry Pfeffer ist dem schwarzen Pfeffer ähnlich.

Schwarzer Pfeffer entsteht aus den unreifen grünen Früchten. Tellicherry-Pfeffer wird jedoch erst geerntet, kurz bevor die Beeren anfangen zu Reifen und rot zu werden. Er hat auch den Ruf als  „Spätlesepfeffer“.  Deshalb sind die Pfefferkörner deutlich größer. Das Aroma ist wärmer, nussiger und deutlich intensiver, die Schärfe ist prägnanter.  Der Geruch erinnert ein wenig an Tee oder Sandelholz, würzig waldig.

Äußerlich erkennt man diese Feinschmecker Sorte an den regelmäßigen, großen Körnern. Die erstklassigsten Pfefferkörner sind für Tellicherry gerade gut genug! Nur etwa 10% der ausgereiften Körner schaffen es von der Pflanze in den Handel.
Aufgrund dieser strengen Qualitätskontrolle, des hohen Risikos des Ausschusses durch die Spätlese und der ursprünglichen, organisch wachsenden Pfeffer Pflanzen die eher einen unterdurchschnittlichen Ertrag liefern, ist der Tellicherry Pfeffer eines der exklusivsten Produkte in der Gourmet-Küche.

Das Qualitätsmerkmal von BIOVA  Tellicherry Pfeffer weist die höchste der drei möglichen Qualitätsstufen auf (Malabar, TGEB – Tellicherry Garbled Extra Bold, TGSEB –  TGSEB – Tellicherry Garbled Special Extra Bold und steht für besonders sorgfältige Hand-Selektierung der dicksten und schönsten Pfefferbeeren nach der Trocknung. erden nur Körner verwendet die einen Durchmesser von 4,75 mm aufweisen. Von dieser Qualität werden jährlich nur geringe Mengen der besten Ernten zu Tellicherry-Pfeffer verarbeitet.

Übrigens:  

Der Begriff Pfeffer leitet sich vom Sanskrit-Namen des langen Pfeffers Sanskrit pippali [पिप्पलि, पिप्पली], ab

Die Pfefferplanze hat Ihren Ursprung an der Malabarküste im Süden Indiens, im heutigen Bundesstaat Kerala. Pfeffer wird hier seit Jahrtausenden kultiviert. Schon sehr früh verbreitete sich der Anbau auch nach Südostasien. So wird Pfeffer mittlerweile vorwiegend in Indonesien, Vietnam, Brasilien und Indien angebaut.

Die bedeutsam­sten Anbau­länder sind heute immer noch Indien vor Indo­nesien, die zusammen etwa 50% der Welternte einfahren.

Indien produziert vorwiegend schwarzen Pfeffer, allerdings hat auch weißer Pfeffer in der Malabar-Region Tradition. Grüner Pfeffer wird dort erst seit dem späten 20. Jahrhundert hergestellt.

Bei Tellicherry  Pfeffer handelt es sich botanisch gesehen um Piper Nigrum, jene Untergruppe der Pfeffergewächse (Piperaceae), die wir als Pfeffer kennen. Dieser ist eine bis zu 10 Meter hoch wachsende Kletterpflanze, deren Früchte die Pfefferkörner sind.

Alle bekannten Pfeffersorten kommen von der gleichen Pflanze. Je nach Reifegrad und Behandlung der Früchte wird in folgende Sorten unterschieden:
Schwarzer Pfeffer, Weißer Pfeffer, Grüner Pfeffer, Roter Pfeffer.

Die Schärfe ist am stärksten im weißen und am schwächsten im grünen Pfeffer, während grüner und schwarzer Pfeffer aromatischer als der weiße sind.

Die Schärfe ist am stärksten im weißen und am schwächsten im grünen Pfeffer, während grüner und schwarzer Pfeffer aromatischer als der weiße sind.

Kochen mit Tellicherry-Pfeffer:

Verwenden Sie den Tellicherry  am besten in der Mühle, stets frisch gemahlen und sehr sparsam. Er passt zu allen Fleischsorten, kann auch als Universal-Pfeffer verwendet werden.

  • Tellicherry Pfeffer sollte im Ganzen trocken, kühl, luftdicht und lichtgeschützt aufbewahrt werden. So behält er sein Aroma bis zu 12 Monate.
  • Tellicherry Pfeffer wird wie schwarzer Pfeffer verwendet: Im Ganzen, gemahlen oder im Mörser zerstoßen.
  • Möchte man ihn im Ganzen verwenden, gibt man am besten einige Tellicherry Pfefferkörner in einen Einweg-Teebeutel, lässt sie die letzten 15 Minuten in einem Gericht mitziehen und entfernt sie vor dem Servieren wieder.
  • Tellicherry Pfeffer ist immer dann zu empfehlen, wenn man bei einem Gericht das elegante Pfefferaroma betonen möchte. Er ist ein besonders intensiv schmeckender schwarzer Pfeffer..
  • als Einzelgewürz eignet er sich daher sehr gut, z. B. für Steak, Filet, Tatar, Geflügelleber, aber auch zu Bergkäse, Parmesan, Ziegenkäse oder Tomatengerichten.
  • Wie bei allen Gewürzen ist das Aroma von Tellicherry Pfeffer sehr flüchtig – bei Kontakt mit Sauerstoff verliert es seine Eleganz. Daher empfiehlt es sich Tellicherry Pfeffer immer erst kurz vorm Servieren zumahlen oder zu mörsern und dann als frische Tischwürze über das fertige Gericht geben.

Um den Geschmack dieses einzigartigen Pfeffers mit seiner  einzigartig markanten Note zu schmecken, probieren Sie doch einfach folgendes Rezept  das wir gefunden haben bei : Hühnchenbrust in längere Streifen schneiden, waschen und in Mehl einlegen. Das schützt das Fleisch beim Braten vor der Austrocknung. Nun falten Sie die Streifen wie einen Geschäftsbrief, also zwei Mal. In die entstehenden „Taschen“ legen Sie je ein paar Blätter frischen Salbei und unseren geschroteten Tellicherry Pfeffer. Die gefaltete Form des Fleischs fixieren sie nun mit einem Zahnstocher und braten das Fleisch in einer Pfanne. Die elegante Kombination von Salbei und dem Tellicherry Pfeffer gibt dem saftigen Fleisch eine einzigartige Note. Ein ideales Gericht für einen warmen Sommerabend auf dem Balkon mit mediterranen Antipasti und Wein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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